Jedes Jahr an Pfingsten steht Walchsee Kopf. Dann feiern die Einheimischen das Egastfestl. „Es ist das Fest der ersten Mahd.

Wir sind immer sehr dankbar, dass wir bei uns eine so gute Vegetation mit genügend Regen haben“, freut sich Hans Knoll. Er ist der Obmann des Tourismusverbandes Kaiserwinkl und durfte in diesem Jahr zum ersten Mal das Fass im Festzelt anstechen. Bevor die Musik in Form der Bundesmusikkapelle Walchsee hereinspielte, richteten sich viele bange Blicke gen Himmel. Dunkle Wolken zogen schon tags zuvor über den Kaiserwinkl und verdeckten die symbolische Krone über dem Wilden und Zahmen Kaiser.

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