Gamsstein - Hochkogel ab/bis Palfau
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Vom langgestreckten Kamm des Gamssteins aus blickt man tief in die Gesäuse-Berge hinein und am Gipfel des Hochkogels sieht man das Tote Gebirge und das Sengsengebirge ebenso wie den Hochschwab und den...
Vom langgestreckten Kamm des Gamssteins aus blickt man tief in die Gesäuse-Berge hinein und am Gipfel des Hochkogels sieht man das Tote Gebirge und das Sengsengebirge ebenso wie den Hochschwab und den Ötscher.
Die gesamte hier beschriebene Tour verläuft auf markierten Wanderwegen. Im Abstieg kommt man außerdem an der Naturfreundehütte vorbei, die von Mai bis September am Wochenende bewirtschaftet ist.
Wegbeschreibung:
Vom GH Stiegenwirt aus geht man ca. 100 m in Richtung Ortsmitte, wo eine gelbe Tafel „Moaralm/Gamsstein“ nach rechts weist, der man folgt. Bei der Weggabelung kurz dahinter geht man wieder rechts („Gamsstein“). Hinter der ersten Rechtskehre zweigt bald ein Ziehweg nach links ab und führt schräg im Wald bergauf, überquert einen Forstweg und setzt sich im Wald fort, bis er wieder die Forststraße erreicht. Dieser folgt man nach links und über zwei langgezogene Kehren hinweg bis zu einer weiteren gelben Hinweistafel „Gamsstein“ und biegt ca. 100 m hinter dieser Tafel nach links auf einen schmalen Forstweg in den Wald ab. Der Weg führt steil bergauf bis zu einer großen Wiese, die man zu ihrer linken hinteren Ecke hin bis zum Waldrand überquert und dort wenige Meter durch den Wald zu einer Forststraße hochsteigt. Oberhalb des Wegweisers „Naturfreundehütte“ weist eine gelbe Tafel „Gamsstein“ auf einen Steig, der in den Hochwald führt. Ab hier folgt man den Markierungen am Weg 284, zunächst über einen lichten Waldhang hoch, später bei einem Schlag den gelben Tafeln „Gamsstein“ folgend, und anschließend wieder den Markierungen entlang, die durch das zunehmend karstig werdende Gelände bis zu einer Jagdhütte führen. Nach der Hütte biegt der Pfad zunächst nach rechts, macht anschließend einen Linksknick und erreicht eine Weggabelung, wo man der Hinweistafel „Gamsstein“ nach links folgt.
Der markierte Wanderweg führt zunächst unterhalb des Kammes und später am Kamm entlang nach Westen und erreicht einen Vorgipfel (Punkt 1739 m). Danach geht es zu einem Sattel hinunter und in den Gipfelanstieg, wo auf halber Höhe der Abstieg zur Naturfreundehütte abzweigt (Hinweistafel). Das Gipfelkreuz steht auf 1770 m, der höchste Punkt des Hochkogels liegt mit 1774 m etwas weiter im Westen und ist in wenigen Minuten erreicht.
Für den Rückweg geht man am Gipfelkreuz vorbei zurück bis zur Abzweigung „Naturfreundehütte“ und folgt dort dem markierten Abstieg zur Hütte.
Von der Naturfreundehütte aus folgt man einem markierten Pfad weiter bergab, der über den „Bergbauer“ hinunter bis zur Kirche führt, von wo man auf der Straße und durch den Ort Palfau hindurch zurück zum Ausgangspunkt gelangt.
Naturfreundehütte, GH Stiegenwirt
Sí
Sí
Sí
Wanderausrüstung.
In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.
Diese Tour weist keine besonderen Sicherheitsrisiken auf.
Je nach Ausgangsort über Lunz und Göstling, oder Gußwerk und Wildalpen, oder Eisenerz und Hieflau oder Steyr und Altenmarkt.
Ab Bahnhof Selztal, Liezen oder Kleinreifling mit dem Gesäuse-Sammeltaxi; Taxi-Hotline: +43 (0) 3613 210 0099
Parkplatz beim GH Stiegenwirt
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