Hundstoa
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Wir starten auf der Bundesstraße, weg vom See in Richtung Bruck, und biegen vor dem Bahnübergang links in den Ort auf die Salzburger Straße ein. Nach ungefähr einem Kilometer durch den Ort, vorbei an der...
Wir starten auf der Bundesstraße, weg vom See in Richtung Bruck, und biegen vor dem Bahnübergang links in den Ort auf die Salzburger Straße ein.
Nach ungefähr einem Kilometer durch den Ort, vorbei an der Salzachbrücke, darf man links die Auffahrt Richtung Taxhof nicht versäumen. Dem Asphalt in einigen Kehren bis zum obersten Bauernhof, dem Jagereck, folgen. Ab jetzt geht es auf gepflegtem Schotter weiter nach oben. Nach zwei kurzen Steilpassagen erreicht man die Almen der Erlhofplatte. Der Weg führt in einer Linksschleife um die Almen herum, dann erholsam mit nur mäßiger Steigung Richtung Norden weiter, mit immer wieder schönen Tiefblicken hinunter auf den Zeller See.
Bei der Kreuzung mit dem „Aussichtsrahmen Zell am See/Kaprun“ angekommen, haltet man sich rechts aufwärts. Achtung: An dieser Weggabelung führt die Rundtour bei der Rückfahrt eine neue Spur ins Tal!
In einigen langen Geraden mit seichten Kurven geht es hinauf zur wohlverdienten Abkühlung, dem Eisbrunnen. Kurz nach dem Brunnen erreicht man die herrliche Hochwaldgegend des Moosriedel mit kleinen Moorlacken und traumhafter Vegetation. Kurz vor Erreichen der Baumgrenze kann in der Ferne das Tourenziel, der Gipfel des Hundstein als höchste Erhebung am Ende des Kammes, erspäht werden. Es geht vorerst nicht mehr steil, dafür holpriger dem Gipfel entgegen.
An der Weggabelung vor dem Gipfelaufbau (rechts hinunter führt der Weg zur Tödlingalm) folgt man links dem Wanderweg, der sich entgegen dem ersten Eindruck eigentlich recht gut fahren lässt. Dieser Abschnitt steilt kurz vor dem ersehnten Ziel etwas auf, sodass der eine oder andere sein Rad vielleicht lieber schieben wird. Es ist auch möglich, die Räder am Beginn des Wanderweges stehen zu lassen und zu Fuß in gut 20 Minuten den Gipfel zu erklimmen.
Am Gipfel angekommen, präsentiert sich eine Aussicht, die ihresgleichen sucht. Im Westen beginnt es mit dem Wilden Kaiser, dann geht es über die Leoganger und Saalfeldner Steinberge weiter bis zum Hochkönig, der zum Greifen nah erscheint. Das Tennengebirge und das Dachsteinmassiv im Osten sind bestens erkennbar. Von den Niederen bis zu den Hohen Tauern präsentieren sich viele Bekannte, vor allem das imposante Wiesbachhorn wird aus dieser Perspektive seinem Namen mehr als gerecht.
In der Hütte sollte man auf keinen Fall den Eintrag ins Radlerbuch vergessen. Vielleicht entdeckt man ja den einen oder anderen Pinzgauer Bergradfahrer, wie auf den Bildern im Buch verewigt, auch persönlich, was gut möglich ist an einem Freitag, weil das Statzerhaus jede (!) Woche in der Radsaison von den Zellern angesteuert wird.
Zurück geht es, gleich wie bei der Auffahrt, bis zur Gabelung beim Fotorahmen Zell am See / Kaprun. Hier, nachdem man die entsprechenden Bilder im Kasten hat, rechts haltend in einigen Kurven hinunter zur Enzianhütte und dann auf Asphalt gemütlich dem See immer näher kommend nach Thumersbach. Im Zentrum bei der Verkehrsinsel links auf die Uferstraße einbiegen und in 5 Min. zurück zum Parkplatz radeln. Unbedingt Zeit nehmen sollte man sich für einen abkühlenden Sprung in den herrlichen Zeller See mit einem gemütlichen Ausklang im Strandkaffee.
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