Seit über 5000 Jahren zieht die Ostseeküste in Lohme mit den Kreidefelsen und den Rotbuchenwäldern der Stubnitz im Hinterland die Menschen magisch an. Von der bronzezeitlichen Besiedelung zeugen die vielen Hügelgräber. Erst die Slawen hinterließen danach wieder Spuren. Von dieser Zeit stammt der Name des Ortes. Es leitet sich ab aus dem altslawischen Wort lome, das Bruch, Wind- oder Steinbruch bedeutet....
Seit über 5000 Jahren zieht die Ostseeküste in Lohme mit den Kreidefelsen und den Rotbuchenwäldern der Stubnitz im Hinterland die Menschen magisch an. Von der bronzezeitlichen Besiedelung zeugen die vielen Hügelgräber. Erst die Slawen hinterließen danach wieder Spuren. Von dieser Zeit stammt der Name des Ortes. Es leitet sich ab aus dem altslawischen Wort lome, das Bruch, Wind- oder Steinbruch bedeutet. Es folgte eine dänische, eine schwedische und eine preußische Phase. Das alte Fischerdorf wurde von den Romantikern wie Caspar David Friedrich sehr verehrt. Davon zeugen noch zahlreiche Skizzen. Hölzerne Badeanstalten auf Stelzen über dem Steinstrand führten 1855 zur offiziellen Anerkennung des Ortes als erstes Seebad auf Rügen. Seit 1884 ist Lohme ein Kur- und Badeort.
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