Von Schilbach über Seubtendorf zum Triebigsbach
Wir wandern aus dem Dorf Schilbach hinaus und gehen auf der Straße in Richtung Seubtendorf wenige 100 Meter. Dann schreiten wir links hinauf zum Waldrand. Der Weg folgt zunächst dem Waldrand, durchquert...
Wir wandern aus dem Dorf Schilbach hinaus und gehen auf der Straße in Richtung Seubtendorf wenige 100 Meter. Dann schreiten wir links hinauf zum Waldrand. Der Weg folgt zunächst dem Waldrand, durchquert ein Waldstück und verläuft dann wieder überwiegend am Waldrand. Ansteigend geht es zum Bühl (590 m).
►►► Bald erreichen wir Seubtendorf. Den Ortsnamen führt Heinz Rosenkranz auf den Personennamen Sigiboto zurück (1354 Sybotendorf). Wir durchwandern den Ort und schlagen die Richtung nach Künsdorf ein, verlassen die Straße gleich nach der Autobahnunterführung und halten uns rechts. An der ersten Wegegabel gehen wir geradeaus, an der zweiten nehmen wir den linken Weg, der in einem Waldstreifen aufwärts führt. Danach geht es wieder abwärts.
►►► An einer scharfen Rechtskurve (Zaun) können wir eine kleine Anhöhe mit Sitzgruppe erklimmen, die eine schöne Sicht bietet, u.a. auf den Speicher Seubtendorf. Dann führt der Weg weiter hinab in das Tal des Triebigsbaches, den wir überschreiten. Vorüber an einem teilweise ausgetrockneten Teich kommen wir auf einen Forstweg. Läuft man wenige 100 m nach links, kann man noch die Reste der ehemaligen Triebigs- oder Buttermühle erkennen.
►►► Wir laufen nun nach rechts (Bank am Waldrand) und folgen dem Talgrund des Triebigsbaches. Nach etwa einem Kilometer unterqueren wir wieder die Autobahn A 9 und wandern an den rechter Hand liegenden Lohfeldern entlang.
►►► Nach ca. 20 Minuten (von der Autobahn gemessen) stoßen wir auf die Straße Seubtendorf - Schilbach, die uns zum Ausgangspunkt zurückführt. Links auf der Höhe (bis etwa 600 m ü.NN) steht eine größere Anzahl Windkraftanlagen.
Dieter Kögler, Wanderungen der Volkssolidarität Oberland e.V.
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Der erste Abschnitt der Wanderung bis kurz vor Seubtendorf ist teilweise nur bei trockenem Wetter begehbar. Der einstige Weg am Waldesrand ist dem Feld zum Opfer gefallen.
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