Schirach-Rundweg - Šěrachowy kołopuć
Entlang der 4,6 km leicht zu bewältigenden Flachlandwanderung erfährt man neben vielen Informationen rund um das Thema Bienen auch Wissenswertes zu Adam Gottlob Schirach.
Am 5. September 1724 wurde er in...
Entlang der 4,6 km leicht zu bewältigenden Flachlandwanderung erfährt man neben vielen Informationen rund um das Thema Bienen auch Wissenswertes zu Adam Gottlob Schirach.
Am 5. September 1724 wurde er in Nostitz (Gemeinde Weißenberg) geboren. Neben seiner Liebe zu Gott, die er als evangelischer Pfarrer in Kleinbautzen bis zu seinem Tode am 03. April 1773 lebte, war er auch Literat und Naturforscher. Besonderen Verdienst, auch weit über die Heimat hinaus, erarbeitete er sich neben eigener Literatur auch durch die Übersetzung von Gesangbüchern und Schulliteratur ins Wendische. Auch sein Wissen über die Natur, vor allem aber über die Bienen, wusste er auf Papier zu bringen und verschaffte sich damit Rang und Namen. Damit Adam Gottlob Schirach und seine Lehren nicht in Veressenheit geraten, vermittelt der Schirach-Pfad seine Philosophie von der liebevollen Pflege und Zucht der Bienen.
Kirchgelände über den Pfarrhof nach Süden verlassen.
Rechts abbiegen und nach Westen auf der Kreckwitzer Straße bleiben.
Nach ca. einem Kilometer rechts auf den Feldweg abbiegen.
Nach ca. 250 Meter ist der Weg durch eine S-Kurve geprägt, an dessen Ende eine Bank zum Verweilen einlädt.
Nun führt der Weg für ca. 950 Meter geradeaus
Am Ende des Weges biegt der Rundweg nach rechts auf die Asphaltstraße "Am Steinbruch", welcher man für ca. 750 Meter folgt.
Nun führt der Weg nach links in die Nussallee.
Am Ende der ca. 150 Meter langen Geraden befindet sich linker Hand das Naturdenkmal "Teufelsstein" (mit Erklärtafeln und einer Rastmöglichkeit), der Wanderweg führt jedoch weiter nach rechts.
Nach wenigen Metern lädt ein kleiner Rastplatz an Ende des Wandstückes linker Hand zu einer Pause mit Weitsicht ein.
Nach ca. weiteren 500 Metern auf der Nussallee endet diese an der Kleinbautzener Straße.
Rechts abbiegend führt die Wanderung nach ca. 500 Meter auf die Purschwitzer Straße und für 250 Meter weiter geradeaus zum Startpunkt an der Kirche in Kleinbautzen.
"Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft - Biosphärenreservat - Blatt 2 - Bautzen / Sachsen Kartographie / 1:50.000"
Diese Karte ist erhältlich im Onlineshop der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH www.oberlausitz.com/shop
Tages-Wanderrucksack (ca. 20 Liter) mit Regenhülle
festes und bequemes Schuhwerk
witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip
Sonnen- und Regenschutz
Proviant und Trinkwasser
Erste-Hilfe-Set
Taschenmesser
Handy
Aufgrund einer lückenhaften Netzabdeckung wird empfohlen, die Tour im Vorfeld zu downloaden und ggf. offline zu nutzen.
Vom Betreten der Wälder wird bei widrigen Witterungsbedingungen abgeraten (Gefahr von Astbruch bei Sturm oder Schneelast).
Autobahn A4, Abfahrt Bautzen Ost.
Richtung Bautzen / Löbau abbiegen.
An der 1. Kreuzung links abbiegen nach Niederkaina.
Der Hauptstraße bis Purschwitz folgen.
An der Gabelung am Ende des Ortes links abbiegen (Purschwitzer Straße).
Diese Straße führt über die Autobahn (Überführung) direkt an die Kirche in Kleinbautzen.
Bitte nutzen Sie die aktuelle und digitale Fahrplanauskunft des Zweckverbandes Oberlausitz-Niederschlesien: www.zvon.de
Kostenfreie Parkmöglichkeiten befinden sich vor der Kirche in Kleinbautzen.
"Teufelsstein" - Naturphänomen am Wanderweg (Infotafeln und Rastmöglichkeit)
Kirche Kleinbautzen (Wirkungsstätte von Pfarrer Schirach)
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