Hellwegbörde - Naturerlebnisweg zwischen Erwitte und Geseke
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Die Hellwegbörde präsentiert sich als regionaler Rundweg für Radtouren mit einem bedeutenden Brutgebiet für Feldvögel, darunter die seltene Wiesenweihe. Die vielfältige Vegetation in Schleddentälern und...
Die Hellwegbörde präsentiert sich als regionaler Rundweg für Radtouren mit einem bedeutenden Brutgebiet für Feldvögel, darunter die seltene Wiesenweihe. Die vielfältige Vegetation in Schleddentälern und Steinbrüchen fördert zudem eine reiche Insektenfauna. Entlang der Strecke sind Einkehrmöglichkeiten vorhanden.
Den Rad-Rundweg durch die Hellwegbörde können Sie am Park "Mythos Stein", einem alten Kalksteinbruch, südlich von Geseke beginnen. Er führt entlang der Westerschledde und des Ehringerfelder Waldes auf den Haarstrang bei Oestereiden. Bei Westereiden quert er an zwei Stellen das Pöppelschetal, bevor er entlang der Erwitter Steinbrüche wieder hinab in die Unterbörde führt. Hier liegt die Route unter anderem am Naturschutzgebiet Muckenbruch. In Geseke führt der Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Ein Fernglas zur Vogelbeobachtung ist empfehlenswert.
Adresse für Navigation: keine Angabe
GPS (UTM): keine Angabe
Google-Koordinaten: keine Angabe
Mit der Bahn (Hamm - Paderborn) bis zu den Bahnhöfen Soest, Bad Sassendorf, Lippstadt und Geseke
Auf der großen Rundtour gibt es zahlreichen Parkmöglichkeiten, z.B. am Kalksteinbruch "Fortuna" südlich von Geseke.
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