Höxter | Hinauf ins Höhendorf Bosseborn
Die als Rundweg konzipierte regionale Radtour von Höxter führt als Mittelgebirgsstrecke. Der Routenverlauf folgt der Weser bis Godelheim, setzt sich über Maygadessen fort und führt hinauf ins Höhendorf...
Die als Rundweg konzipierte regionale Radtour von Höxter führt als Mittelgebirgsstrecke. Der Routenverlauf folgt der Weser bis Godelheim, setzt sich über Maygadessen fort und führt hinauf ins Höhendorf Bosseborn. Der Aufstieg wird durch die Eindrücke honoriert: Im Ortskern um die Kirche entfaltet sich ein malerisches Ambiente, ergänzt mit Panoramablicken über Agrarflächen und das Weserbergland. Die absteigende Strecke führt zur Heiligenbergkapelle, einem historischen Ort. Corveyer Mönche errichteten dort im elften Jahrhundert einen Sakralbau, der schon länger für kultische Zwecke genutzt wurde. Zahlreiche Bildstöcke mit Heiligenbildnissen säumen den Weg, der steil bergab nach Lütmarsen und zurück nach Höxter führt. Die auf asphaltiertem Belag geführte Rundtour verbindet physische Aktivität mit kultureller Exploration.
Danach halten Sie sich links und radeln aus der Ortschaft heraus auf die Bosseborner Hochebene. An der Gabelung halten Sie sich links und ca. 200 Meter später biegen scharf nach rechts ab. Durch saftige Wiesen und Felder folgen Sie der Straße und fahren an deren Ende nach links um bei dem kleinen Waldstück wiederum nach links zur Heiligenbergkapelle abzubiegen. Leicht bergab wenden Sie sich am Ende der Straße nach rechts um kurz danach an der kleinen Kirche anzukommen.
Auf der anschließenden steilen Abfahrt vertrauen Sie bitte nicht auf die Bildnisse der Heiligen in den Bildstöcken am Wegesrand, sondern einzig und allein Ihren (hoffentlich) gut funktionierenden Bremsen! In Lütmarsen am Friedhof angekommen folgen Sie der Route und der Radwegebeschilderung zurück nach Höxter.
Ein GPS-Gerät zur Navigation wird empfohlenEin E-Bike wird empfohlen (Der Autor verfügt über keine elektrische Unterstützung und musste stellenweise schieben)Sonnenschutz wird empfohlenEs sind keine Einkehrmöglichkeiten vorhanden, ein wenig Verpflegung und Getränke werden empfohlen
Auf dem Parkplatz "Floßplatz" können Sie Ihren PKW kostenfrei abstellen.
Heute empfängt Sie hier eine eindrucksvolle Kapelle von 1626 einen Hochaltar mit einem Bildnis des Erzengels Michael sowie den Salome-Altar aus dem 17. Jahrhundert. Es ist übrigens die einzige Kultstätte im deutschsprachigen Raum, an der die St. Maria Salome verehrt wird.
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