Wildgattertour
Im Heideort und Hochschulstandort Suderburg beginnt die31 km lange Familien-Rundtour. Die Strecke führt über Feld- und Waldwege, die teils etwas uneben sein können. Kurze Abschnitte werden auf wenig befahrenen...
Im Heideort und Hochschulstandort Suderburg beginnt die 31 km lange Familien-Rundtour. Die Strecke führt über Feld- und Waldwege, die teils etwas uneben sein können. Kurze Abschnitte werden auf wenig befahrenen Straßen ohne Radweg zurückgelegt.
Von Suderburg aus führt der Radweg an der St.-Remigius-Kirche vorbei mit ihrem rund 1.000 Jahre alten Feldsteinturm. St. Remigius ist eine Radwege-Kirche, sie ist im Sommer tagsüber verlässlich geöffnet, bietet Platz für die Rast, Trinkwasser, ein WC und Informationen rund ums Radfahren und Übernachten. Die Kirche kann auch am Ende der Radtour ein willkommener Anlaufpunkt sein.
Erst auf der Straße, dann über Feldwege radelst du durch ein kleines Waldgebiet ins Heidedorf Holxen. Hier lohnt ein Abstecher zur historischen Wassermühle von 1321. Das mächtige Wasserrad wird gelegentlich zu Mahlvorführungen in Betrieb genommen.
Vorbei an Feldern und Wiesen führt die Tour nach Klein Süstedt und Hansen. Hier wird die Gerdau überquert und hinter Hansen fährst du in den Uelzener Stadtforst hinein. Der Mischwald mit Kiefern, Fichten, Buchen, Eichen, Hainbuchen, Douglasien und Lärchen ist Naherholungsgebiet und versorgt Uelzen mit sauberem Trinkwasser. Am Stadtrand von Uelzen, nahe der Klinik, liegt das Wildgatter. Das lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Vom kleinen Aussichtsturm kann man Wildschweine beobachten. In weiteren Gehegen gibt es Rehe und Hirsche, Mufflons, Fasane und Uhus (die heimlichen Wappentiere der Stadt Uelzen). Die Ziegen und Wildschweine dürfen gefüttert werden – am liebsten mögen sie Gurken, Möhren und Kartoffeln. Das Streichelgehege der Ziegen kann man sogar betreten. Das Wildgatter ist kostenlos zugänglich, wie auch der große Kinderspielplatz am Waldrand.
Durch den Wald mit teils uralten Bäumen geht es weiter nach Barnsen und zum Segel- und Motorflugplatz. Von der Café-Terrasse aus kann man den Fliegern hinterher träumen. Wer spontan Lust auf einen Rundflug hat, fragt bei der Flugleitung nach. Oft sind Piloten vor Ort, die mit Gästen eine Runde drehen.
Hinter Barnsen radelst du noch ein Stück durch Wald, dann öffnet sich die Landschaft wieder. Nacheinander erreichst und durchquerst du die Golddörfer Bohlsen und Böddenstedt. Die Dörfer wurden mehrmals ausgezeichnet, weil sie so schön und lebenswert sind. Lass den Blick schweifen über stattliche Bauernhäuser, alte Bäume mitten im Ort, schmale Straßen, Brücken über Heidebäche. In Bohlsen kannst du dich am „S(ch)nackpunkt" mit kleinen Snacks, Getränken oder einem Eis stärken. Ein großer schattiger Spielplatz an der Gerdau lädt besonders an heißen Tagen zum Verweilen ein. In Böddenstedt gibt es einen Rundgang durchs Dorf mit Infoschildern an vielen interessanten Stellen; Startpunkt ist die Telefonzelle in der Dorfstraße.
Die letzte Etappe führt von Böddenstedt zurück nach Suderburg.
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