Rund um den Maienbergkopf
Vom Dobler Kurhaus, vorbei am Sportplatz, bis zum Pfützenhäusle-Platz (mit "Lothar-Kreuz"). Auf dem Großlohweg (Waldsträßchen) bis zum Abzweig Maienbergkopfweg (Richtung "Ilsebank") . Durch den Bannwald,...
Vom Dobler Kurhaus, vorbei am Sportplatz, bis zum Pfützenhäusle-Platz (mit "Lothar-Kreuz"). Auf dem Großlohweg (Waldsträßchen) bis zum Abzweig Maienbergkopfweg (Richtung "Ilsebank") . Durch den Bannwald, vorbei an einem Wildacker, über den Maienbergkopf zurück bis zum "Lothar-Kreuz" und von dort bis zum Kurhaus. In den Monaten Mai bis Oktober kann der Dobler Aussichtsturm bestiegen werden (kleiner Abstecher von der eigentlichen Route). Leider bieten sich im Sommer immer weniger Aussichtsstellen, weil sich der Bannwald kräftig entwickelt.
Vom Dobler Kurhaus, vorbei am Sportplatz, bis zum Pfützenhäusle-Platz (mit "Lothar-Kreuz"). Auf dem Großlohweg (Waldsträßchen) bis zum Abzweig Maienbergkopfweg (Richtung "Ilsebank") . Durch den Bannwald, vorbei an einem Wildacker, über den Maienbergkopf zurück bis zum "Lothar-Kreuz" und von dort bis zum Kurhaus. In den Monaten Mai bis Oktober kann der Dobler Aussichtsturm bestiegen werden (kleiner Abstecher von der eigentlichen Route).
Aus dem Raum Karlsruhe über Bad Herrenalb und die L340.
Aus dem Raum Pforzheim und Raum Calw durch das Enztal (B294), ab Eyachbrücke über die L340
Linie 719 (Bad Wildbad - Bad Herrenalb)
Linie 716 (Pforzheim - Bad Herrenalb)
Linie X63 (Calw-Bad Herrenalb)
Parkplatz beim Dobler Kurhaus
Bannwald "Maienbergkopf"
Der Orkan Lothar hat hier am zweiten Weihnachtstag des Jahres 1999 seine Spuren hinterlassen. Nach dem ersten Schock über die enormen Schäden wurden bald auch die positiven Seiten dieses Jahrhundertsturms für Natur und Landschaft erkannt. Die „Verjüngungskur“ für den Wald hatte großartige Aussichten und Landschaftsbilder geschaffen, die leider durch das Wachsen der Bäume immer mehr eingeschränkt werden. Vom Maienberg reicht der Blick nur noch an einigen Stellen über die nahen Schwarzwaldberge und Orte hinaus in die Rheinebene bis zum Kaiserdom in Speyer, hinüber zum Pfälzerwald, zum Odenwald und Stromberg. Im Westen konnte einst das Schwestergebirge jenseits des Rheins, die Vogesen, ausgemacht werden. Teile der riesigen Sturmwurffläche auf dem Maienberg wurden im Jahr 2002 zum Bannwald erklärt. In einem Gebiet von 121,7 ha Größe, was etwa 170 Fußballplätzen entspricht, wird der Wald ohne die ordnende Hand des Forstmannes zum Urwald von morgen heranwachsen können. Wenn schon keine herrlichen Aussichten mehr bestehen, so können doch Eindrücke dazu gesammelt werden, wie sich ein solcher Bannwald im Laufe der Jahre entwickelt.
Die 7 km lange Strecke weist nur geringe Höhenunterschiede auf. Die Wege sind gut begehbar.
Webcams del recorrido
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