Glaubensweg 07 Wege zur heiligen Ottilia
Der Weg führt durch die landschaftlich reizvollsten Teile von Bettringen. Zweimal steigt man von der Unterjura-Verebnungins Keupertal und wieder zurück. Die harten Gesteinsschichten bilden eine markante...
Der Weg führt durch die landschaftlich reizvollsten Teile von Bettringen. Zweimal steigt man von der Unterjura-Verebnungins Keupertal und wieder zurück. Die harten Gesteinsschichten bilden eine markante Hangkante. Nach der Brücke über denStrümpfelbach ist der massive Stubensandstein am rechten Uferrand sichtbar. Kurz vor der Felixkapelle streift man das Naturschutzgebiet Lindenfeld. Auf dem Rückweg ins Wiesental, wo es am steilsten abwärts geht, ist der Angulatensandstein rechts des Weges erkennbar.
Zu Beginn der Wanderung passiert man die Pfarrkirche St. Cyriakus. Bergab befindet sich die Uhlandschule, bei deren Eingang zum Musikpavillon steht ein alter Bildstock. Nach der Brücke über den Strümpfelbach erreicht man bergauf das Bettringer Kleinod, die Ottilienkirche mit dem angrenzenden Friedhof. Weiter bergauf quert man das Industriegebiet und streift Im weiteren Verlauf das Naturschutzgebiet im Lindenfeld. Unweit des Lindenhofs steht die Felixkapelle. Sie ist dem hl. Felix a Cantalicio geweiht. Der Schlüssel für diese Kapelle kann bei der Stiftung Haus Lindenhof ausgeliehen werden. Gleich hinter der Felixkapelle lädt der Skulpturenweg "Weg Zum Guten Hirten" zu einem Besuch ein bevor es durch das Wiesental, ein Stück idyllischer Bettringer Natur, zurück zum Ausgangspunkt geht.
Der Wanderweg ist mit Straßenschuhen begehbar.
Mit dem PKW von Schwäbisch Gmünd nach Oberbettringen. Parkplatz Bettringer Marktplatz und Kirche St. Cyriakus. Mit dem Stadtbus Linie 1 Richtung Heubach, Haltestelle Oberbettringen Ortsmitte.
Mit der Bahn nach Schwäbisch Gmünd (ZOB) und der Bus-Linie 1 nach Bettringen.
Auf dem Gelände der Stiftung Haus Lindenhof befindet sich der Skulpturenweg "Weg zum guten Hirten"mit 12 Stationen. Direkt nach der Felixkapelle geht es zwischen Obstbäumen zum Skulpturenweg, der im Jahre 2018 eingeweiht wurde. An diesem Weg finden sich Kunstwerke mehrerer regional bekannter Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen. Pilger, Wanderer und Spaziergänger sind herzlich eingeladen einzutreten, an den Stationen zu verweilen und die Werke auf sich wirken zu lassen. Auch können Wanderer an der Grillstelle in unmittelbarer Nähe der Madonna Materl rasten. Bergab zum Ende des Skulpturenpfades kann man sich an einem Werkstein aus Dolomit an der Bildhauerei versuchen und Sonntags und Mittwochs am Nachmittag im Bewohnercafé „I-Dipfele“ bei Kaffee, Kuchen und Getränken stärken.
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